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PBI in den Medien


Mehr als nur ein Tropfen auf den heissen Stein

Lisa Stalder verbrachte achtzehn Monate in Kolumbien, um sich für die Menschenrechte einzusetzen. Jetzt ist sie wieder in Thun und berichtet von ihren Erlebnissen.

Damaris Oesch

Thuner Tagblatt, 14. August 2018

Stärkung des lokalen Widerstandes von MenschenrechtsverteidigerInnen

Tanja Vultier berichtet von der psychosozialen Begleitung von PBI in Kolumbien, um MenschenrechtsverteidigerInnen bei ihrer Arbeit und dem Umgang mit den schwerwiegenden emotionalen Auswirkungen des jahrelangen Sicherheitsrisikos zu unterstützen.

à propos- Das Friedensmagazin von KOFF, März 2018

Menschenrechtsbeobachter als Friedensstifter

Andrea Nagel schreibt von ihrer persönlichen Motivation für ihre Arbeit bei PBI und der Wichtigkeit internationaler Präsenz in Ländern, wo die Einhaltung der Menschenrechte nicht selbstverständlich ist.

LutherBern, Januar 2018

Bereit für den Einsatz in Kolumbien

Für die nächsten 18 Monate wird Yvonne Furrrer das beschauliche Toggenburg mit den Herausforderungen in Kolumbien tauschen.

Adi Lippuner

Toggenburger Tagblatt, Dezember 2017.pdf

Gefährliche Lage für Menschenrechtsverteidiger in Kolumbien

Trotz der Unterzeichnung der Friedensverträge zwischen der kolumbianischen Regierung und den FARC bleibt die Menschenrechtslage besorgniserregend. Besonders gefährdet sind Land- und UmweltaktivistInnen.

KOFF Newsletter, Februar 2017.pdf

Zurück von einem gefährlichen Pflaster in Lateinamerika

Nuria Frey berichtet nach beendetem Einsatz von ihrer Arbeit als Menschenrechtsbeobachterin in Honduras.

Michel Schultheiss

Riehener Zeitung, 23. Dezember 2016.pdf

"Für mich ist es ein Jahr der Solidarität"

Der Kleinbasler Cyrill Wunderlin (30) leistet für die Organisation Peace Brigades ein Jahr Friedensarbeit in Mexiko.

Vogel Gryff, 1. September 2016.pdf

Als Bodyguard nach Mexiko

Aktivist Cyrill Wunderlin reist als Menschenrechtsbeobachter nach Oaxaca. Ein anspruchsvoller Einsatz erwartet ihn.

Mark Walther

Basellandschaftliche Zeitung, 22. August 2016.pdf

Schutzbegleitung für die Zivilgesellschaft in Kenia

Artikel über Gacheke Gachihi, kenianischer Menschenrechtsverteidiger, der von seinen Anfängen als Aktivist und dem immer kleiner werdenden Raum für die Zivilgesellschaft, MRV und Menschenrechtsorganisationen in Kenia berichtet.

KOFF_Newsletter, Mai 2016.pdf

Interview von Judith Huber, PBI-Freiwillige in Mexico

Judith Huber, ehemalige PBI-Freiwillige, erzählt in ihrem Bericht über ihren Einsatz in Mexiko, von der Vorbereitung und ihrer Abreise von der Schweiz bis zum Ende ihres einjährigen Einsatzes.

Globetrotter-Magazin, Frühling 2016.pdf

Alternative Wege zu friedlichem Zusammenleben: Die Friedensgemeinde San José de Apartadó in Kolumbien

Rückblick auf die kolumbianische Friedensgemeinde San José de Apartadó, die im März 2015 ihr 18-jähriges Jubiläum feierte.

Frauenstimme, 04/2015.pdf

Zurück in Flawil

Pascal Hubatka berichtete im Ortsmuseum in Flawil über seinen Einsatz in Mexiko.

Wiler Nachrichten, 17. Dezember 2015.pdf

In Lumnezian che intermediescha pasch

Corsin Blumenthal da Morissen va per in onn a Guatemala.

La Quotidiana, 13 da Schaner 2016.pdf

Ohne Gewalt für Frieden

Im März 2014 reiste der Flawiler Pascal Hubatka nach Mexiko. Im Dezember 2015 kehrte er zurück und berichtete von seinen Erlebnissen als Menschenrechtsbeobachter.

Wiler Zeitung, 12. Dezember 2015.pdf

Als Peace Angel im Friedensdienst

Tanja Vultier ist mit ihrem Mann Eduardo Acosta als frewillige Menschenrechtsbeobachterin in Kolumbien unterwegs. Im Migros Magazin berichtet sie von ihren Erlebnissen.

Silja Kornacher

Migros Magazin, 26. Oktober 2015.pdf

Es hilft schon, Präsenz zu zeigen

Marco Baumgartner aus Kaiseraugst begleitet bedrohte Menschenrechtsaktivisten in Guatemala

Marianne Vetter

fricktal.info, 29. Juli.pdf

Frieden als Lebenseinstellung

Marco Baumgartner im Interview mit der BaZ: «Ich gehe nicht nach Guatemala, um Urlaub zu machen. Es wird ein intensives Jahr und ich habe dort eine Rolle zu erfüllen.»

Tobias Gfeller

Basler Zeitung, 6. Juli 2015.pdf

Mit der Macht des wachsamen Blicks. Ein Fricktaler hält Menschenrechtsaktivisten den Rücken frei

Marco Baumgartner bereitet sich auf einen Aufenthalt in Guatemala vor, wo er ein Jahr für die Nichtregierungsorganisation Peace Brigades International arbeiten wird.

Beat Geier

Neue Fricktaler Zeitung, 3. Juli 2015.pdf

Menschenrechtsbeobachter für Guatemala, nötiger denn je. Kaiseraugst: Marco Baumgartner reist ein Jahr nach Guatemala

Marco Baumgartner (24) aus Kaiseraugst reist für ein Jahr nach Guatemala, um dort Menschen zu unterstützen, die sich für soziale Gerechtigkeit einsetzen.

fricktal.info, 24. Juni 2015.pdf

Das DEZA-Menschenrechtsprogramm in Honduras: Ein Schutzschild für die Schwächsten

Die DEZA unterstützt in Honduras die Eröffnung des UN-Menschenrechtsbüros und arbeitet im Bereich Schutz für MRV mit PBI zusammen.

DEZA, Latin Brief 2/2015

"Es gab schon heikle Situationen"

Pascal Hubatka berichtet über seinen Einsatz in Mexiko, den er nach einem Jahr für weitere zwei verlängert hat.

Sonja Isler

Wiler Nachrichten, 16. April 2015.pdf

Als unbewaffneter Bodyguard nach Kolumbien

Tanja Vultier wird während 18 Monaten Menschenrechtsaktivisten in Kolumbien begleiten. Ihre Waffe: eine gewöhnliche Weste.

Samanta Siegfried

Tageswoche, 2. Februar 2015

Journalismus: ein riskanter Beruf in Honduras

In Honduras wurden in den vegangenen fünf Jahren 35 JournalistInnen getötet. Dies entspricht dem Niveau von Brasilien und Mexiko. PBI engagiert sich deshalb seit November 2013 im zentralamerikanischen Staat und begleitet bedrohte JournalistInnen.

Jean-David Rochat

KOFF-Newsletter, Juli 2014

Mit Präsenz Leben schützen

"Angst habe ich nicht." – Pascal Hubatka wird ein Jahr lang in Mexiko als unbewaffneter Freiwilliger im Dienst von PBI Friedensaktivisten auf ihrer Mission begleiten.

Melanie Graf

Wiler Zeitung, 7. März 2014

Flawil - Mexiko

Der 26-jährige Pascal Hubatka vor seiner Abreise nach Mexiko. Er ist der 100. Schweizer, der mit PBI in den Einsatz geht.

Andreas Schwendener

Kirchenbote Kanton St.Gallen, 8. März 2014

Friedliche Widerstandsbewegung gegen Goldmine in Guatemala

In La Puya, 30 km von Guatemala-Stadt entfernt, leisten Mitglieder von Bauern- und indigenen Gemeinschaften friedlich Widerstand gegen ein geplantes Bergbauprojekt.

Samanta Siegfried

KOFF-Newsletter, 2. Dezember 2013

Windkraftgrossprojekt bedroht Lebensgrundlage indigener Gemeinschaften im Süden Mexikos

Am Isthmus von Tehuantepec im mexikanischen Bundesstaat Oaxaca herrscht ein langjähriger Konflikt um den Bau eines Windkraftparks.

Nora Schmidt

KOFF-Newsletter, 2. April 2013

Weiter Gewalt und Vertreibungen in Kolumbien

Drei Gäste aus Kolumbien erzählen im RomeroHaus von schweren Menschenrechtsverletzungen in ihrer Heimat und ihrem schwierigen Kampf dagegen.

Rosmarie Kayser

Wendekreis 3_2013.pdf

"Eines der erlebnisreichsten Jahre"

Während eines Jahres erlebte Monika Steiner den blutigen Konflikt um Land und Ressourcen in Kolumbien hautnah mit. Sie blickt auf tieftraurige, aber auch auf wunderschöne Erlebnisse zurück.

Yvonne Mühlematter

Könizer Zeitung Der Sensetaler, Dezember 2012

Gerechtigkeit kann nicht übergangsweise bestehen

Auf seiner Tour durch die Schweiz berichtet Suman Adhikari über die Situation in seinem Land, Nepal und seinen Einsatz gegen Ungerechtigkeit und Gewalt.

Detlef Kissner

forumKirche, Dezember 2012

Pater Solalinde: "Jesus war ein Migrant"

Der mexikanische Pater Alejandro Solalinde Guerra wird wegen seines Einsatzes für die Rechte von MigrantInnen mit dem Tode bedroht. Eingeladen von Peace Brigades International und Amnesty International besuchte er kürzlich die Schweiz.

Niklaus Baschung

Angelus, Juni 2012

KOFF-Newsletter Nr. 108 Seite 7

Begleitschutz für MenschenrechtsaktivistInnen durch PBI:
Verbindung von Menschenrechten und Konfliktbearbeitung

Peace Brigades International (PBI) setzt sich seit drei Jahrzehnten für den Schutz der Menschenrechte und die gewaltfreie Konfliktbearbeitung in Krisengebieten ein.

Katia Aeby

KOFF-Newsletter, 1. Juni 2012

Im Dschungel der Auslandeinsätze

Worauf bei der Planung eines internationalen Arbeitseinsatzes geachtet werden sollte.

René Donzé

NZZ am Sonntag, 4. März 2012.pdf

Zementierte Zukunft? Natürliche Ressourcen und Menschenrechte in Guatemala

Im Jahr 2006 begann die guatemaltekische Firma Cementos Progreso mit dem Projekt San Juan, welches den Bau einer Zementfabrik und eines Steinbruchs in verschiedenen Gemeinden in San Juan Sacatepéquez in Guatemala umfasst. Die Schweizer Firma Holcim ist mit 20 Prozent daran beteiligt.

PBI-Schweiz

KOFF Newsletter_Nr.105, 1.3.2012

Wie man Machtverhältnisse zementiert

Ein Gespräch mit einer Maya-Anwältin und einem Indigenen-Führer aus Guatemala, welche in der Schweiz zu Besuch waren. Sie berichten über eine Zementfabrik, welche in ihrer Heimat gebaut wird. Die lokale Bevölkerung lehnt das Projekt ab und leistet seit Jahren gewaltfreien Widerstand.

Nicole Soland

P.S. Zeitung, Februar 2012.pdf

Mit dem "Frieden" auseinandergesetzt

Nachdem sich die Klassen im Religionsunterricht mit dem Thema "Frieden" in verschiedenen Bereichen befassten, rundete der Besuch der Vertreter von "Peace Briagdes International" die Thematik ab.

Franz Gassmann

Willisauer Bote, 17. Januar 2012

PBI in der Schule Zell

Schülerinnen und Schüler der 1. Oberstufe erhielten zu Jahresbeginn 2012 Religionsstunden mit Gästen. Nachdem sich die Klassen im Religionsunterricht mit dem Thema „Frieden“ in verschiedenen Bereichen befassten, dazu zwei Weekend-Gottesdienste im letzten Dezember gestalteten, bildete der Besuch der Vertreter von „Peacebrigades International“ einen guten Abschluss der Thematik Frieden.

Franz Gassmann

http://www.schule-zell-lu.ch/aktuell/sek/peacebrigades.htm

Wer Menschenrechte verteidigt, braucht Schutz

Freiwillige von Peace Brigades International setzen auf gewaltfreie Konfliktlösungen.

bau. Genf

NZZ, 25. Oktober 2011.pdf

Frieden will gelernt sein

Peace Brigades International (PBI) ist eine Friedensorganisation, die sich weltweit für gewaltfreie Konfliktlösung einsetzt. Freiwilligenteams begleiten lokale Gruppen, die sich für Frieden, Demokratie und Gerechtigkeit einsetzen.

Pfarreiblatt 20 (16-30 November 2011).pdf

¿Suiza, “santuario” para perseguidos políticos?

La idea surgió durante los festejos por el XXX aniversario de las Brigadas Internacionales de Paz, en Ginebra. Ahí, ante especialistas en derechos humanos de diversas partes del mundo, Berna anunció que fortalecerá su política del rubro. Recogió propuestas:

Marcela Águila Rubín, Ginebra, swissinfo.ch

swissinfo.ch 23 de octubre de 2011

Erinnerungen an Kolumbien

Während eines Jahres hat Michelle Zumofen im «Frutigländer» über ihren Einsatz in Kolumbien berichtet. Heute blickt sie zurück auf ihr Engagement für den Frieden in einem Land, das seit Jahrzehnten unter einem Bürgerkrieg leidet.

Erich Kobel

Frutigländer, 5. August 2011

Neutralität inmitten des Konfliktes

Michelle Zumofen ist in Frutigen aufgewachsen und hat in Bern Sozialanthropologie und internationales Recht studiert. Die 33-Jährige lebt seit Ende Juni 2010 für ein Jahr in der kolumbianischen Hauptstadt Bogotá und arbeitet bei Peace Brigades International (PBI). PBI begleitet die Friedensgemeinde von San José de Apartadó seit mehreren Jahren im Kampf gegen die Verletzung von Menschenrechten.

Michelle Zumofen

Frutigländer, 5. Juli 2011

Flüchtlingstag in Luzern

Am 18. Juni ist Flüchtlingstag. Aus diesem Anlass findet auf dem Kapellplatz in Luzern ein Volksfest verschiedener Kulturen mit Musik und kulinarischen Angeboten statt. Das wäre doch ein gelungener Ausflug mit Familie oder Freunden. Das Fest bietet Gelegenheit, die Welt und das Thema Flüchtlinge aus einem anderen Blickwinkel wahrzunehmen.

Erika Steinmann

Anzeiger Luzern, 25.05.2011

Andere Seite von Mexiko kennengelernt

Die 33-jährige Judith Huber aus Schwyz kehrte Mitte März von einem Volontäreinsatz in Mexiko zurück. Sie arbeitete ein Jahr lang für eine international tätige Organisation für Menschenrechte und begleitete Anwälte und Priester zu deren Schutz.

Désirée Schibig

Bote der Urschweiz, 29.4.2011

Kaffee - mehr als ein Getränk

Kaffee gehört zu Kolumbien wie der Käse zur Schweiz. Überall begegnet man ihm, überall wird er getrunken, und man kriegt ihn an jeder Ecke. Kolumbien ist weltweit der drittgrösste Kaffeeproduzent (nach Brasilien und Vietnam). Im Streifzug durch den Eje Cafetero («Kaffeeachse») trifft Michelle Zumofen auf den Kaffeebauern Rafael Jaramillo, der ihr sein Leben mit dem Kaffee schildert.

Frutigländer 27.04.2011

Raum für Frieden schaffen

Michelle Zumofen ist in Frutigen aufgewachsen und hat in Bern Sozialanthropologie und internationales Recht studiert. Die 32-Jährige lebt seit Ende Juni 2010 für ein Jahr in der kolumbianischen Hauptstadt Bogotá und arbeitet bei einer internationalen Menschenrechtsorganisation.

Frutigländer 15.02.2011

«Etwas mulmig ist mir schon»

Monika Steiner (29) fliegt bald einem einjährigen Einsatz als Friedensbrigadistin in Kolumbien entgegen. Dort wird die Geografin und Philosophin in Krisengebieten zum Einsatz kommen.

Martin Regenass

Baslerstab, 04.01.2011

«Friedensförderung hautnah»

Babylonia, schweizerische Fachzeitschrift für Sprachunterricht und Sprachenlernen, macht auf das Schulprojekt von PBI-Schweiz aufmerksam.

Babylonia Seite 53 No 2 2010

NZZ.papua-nzz

Die Ureinwohner von Papua haben den Kampf für ihre Unabhängigkeit wiederaufgenommen. Im Juli sind Zehntausende dafür auf die Strasse gegangen. Doch Jakarta denkt nicht daran, seine Schatzkammer mit der grössten Goldmine der Welt aufzugeben.

Nicole Meier

NZZ, 16.8.2010.pdf

Von Frutigen nach Kolumbien

Michelle Zumofen, eine 31-jährige Frutiger Ethnologin, reist für ein Jahr nach Kolumbien. Sie wird bei der Menschenrechtsorganisation Peace Brigades International tätig sein. Was motiviert sie für dieses Abenteuer?

Peter Rothacher

Bernerzeitung 9.6.2010

Einen kleinen Teil zum Frieden beitragen

Ende Juni wird die Frutigerin Michelle Zumofen nach Kolumbien reisen, um dort ein Jahr bei der Menschenrechtsorganisation Peace Brigades International (PBI) zu arbeiten. Im Interview äussert sie sich zu ihrer Leidenschaft für fremde Länder, zu ihrer Tätigkeit in Kolumbien und zur Bedeutung von Gewaltlosigkeit.

Interview Andy Jahn

Frutigländer, 7.4.2010

Schwyzerin leistet Friedenseinsatz

Die Schwyzer Ethnologin Judith Huber leistet ab dem 15. März einen einjährigen
Friedenseinsatz in Oaxaca. Hinter der pittoresken Fassade der von Touristen beliebten Kleinstadt im südlichen Mexiko wütet ein Konflikt, der in der ungleichen Verteilung der Ressourcen gründet

Bote der Urschweiz

Bote der Urschweiz, 19.2.2010

«Die Menschen sind uns dankbar»

Morddrohungen gehören in Kolumbien für viele Einheimische, die sich für die Gesellschaft einsetzen, zum Alltag. Alex Lötscher hat ihnen ihre Arbeit erleichtert.

Reto Bieri

Seetaler Bote 13.09.2009

«Ein fruchtbares Jahr»

Politologe und Ethnologe Alexander Lötscher ist am 30. Juli 2008 für ein Jahr in die nordkolumbianische Erdölmetropole Barrancabermeja gereist. Dort begleitete er als unbewaffneter Bodyguard von Peace Brigades International (PBI) Aktivistinnen und Aktivisten, die aufgrund ihres Engagements für elementarste Menschenrechte täglich Bedrohungen ausgesetzt sind.

Jeannette Volz

Luzerner Rundschau 13.09.2009

Alexander Lötschers Einsatz für kolumbianische Bauern

Während seinem einjährigen Einsatz in Nordkolumbien hat Alexander Lötscher als unbewaffneter Begleiter kolumbianischen Bauern die Arbeit erleichtert.

Schweizer Familie

Schweizer Familie, 03.09.2009

Raus aus dem Glaspalast

Schönes Land, bewaffnete Konflikte: Regula Fahrländer wird sich in Kolumbien für Menschenrechte einsetzen.

Timo Kollbrunner

Der Bund, 21.07.2009

Hinschauen, wo andere wegschauen

Ein Portrait von Martina Lack vor ihrer Ausreise nach Kolumbien

Steffen Riedel

20090716_Zuercher_Unterlaender_martinalack.pdf

Indonesien - Die Papua unter Druck

Bericht eines Anwalts aus Westpapua aus dem von Indonesien beherrschten Westteil der Insel Weuguinea dringen selten Nachrichten nach aussen. Ein einheimischer Menschenrechtsanwalt zeichnet ein düsteres Bild der Lage in Westpapua. Es soll zu zahlreichen Menschenrechtsverletzungen gekommen sein, beispielsweise sei auf Demonstranten geschossen worden.

O.I.

NZZ, die Neue Zürcher Zeitung, 08.06.09

Kolumbien - Der ganz andere Uribe

Alirio Uribe, nicht zu verwechseln mit Präsident Uribe, befasst sich mit den grausamsten Fällen politischer Gewalt. Seit 20 Jahren deckt er hochkarätige Verbindungen zwischen Paramilitärs, internationalen Konzernen und hoher Politik auf.

Toni Keppeler

WOZ Die Wochenzeitung, 09.04.2009

Zwischen den Fronten

Jit Man Basnet will endlich Gerechtigkeit für die Opfer in Nepals Bürgerkrieg.
Erst kidnappten ihn maoistische Rebellen. Dann kerkerte ihn die Armee ein. Bei einem Besuch in Basel erzählte ein Journalist und Anwalt, warum er auch zwei Jahre nach dem Friedensvertrag gefährlich lebt in Nepal.

Stefan Boss

Basler Zeitung, 13.12.2008.pdf

«Die Schweiz hat mich gerettet»

Menschenrechtsanwalt Jit Man Basnet (32)
Zuerst quälten ihn die Rebellen, dann die Armee. Beide Seiten wollten dasselbe: einen mutigen Mann zum Schweigen bringen.

Johanes von Dohnányi

Sonntagsblick, 07.12.2008

«Beobachten, was passiert»

Porträt. Die Zürcherin Sabine Ziegler steht den Schweizer Friedensbrigaden vor.

Wie Peace Brigades International dem Unrecht auf der Welt begegnet und was dies mit der engagierten Zürcherin Sabine Ziegler zu tun hat.

ALFRED BORTER

Mittellandzeitung, 10.12.2008

Frieden fördern in Indonesien

Heute Freitag fliegt die 29-jährige Tania Hörler aus Gontenschwil in Richtung Südostasien. Mit Peace Brigades International wird sie in Indonesien einen Beitrag zur Friedensförderung leisten.

Christine Bertschi

Aargauer Zeitung, 31.10.2008.pdf

Junge Ustermerin leistet Friedenseinsatz

Tania Hörler aus Uster reist für 18 Monate nach Indonesien. Dort möchte sie sich in der Provinz Papua für die lokale Bevölkerung einsetzen.

Noémi Weber

Tagesanzeiger, 30.10.2008.pdf

Zulma Robles - mutige Transsexuelle

Die Transsexuelle Zulma Robles kämpft in Guatemala
für Gleichberechtigung.

Johanna Wedl

NZZ, 28.10.2008.pdf

Zwischen der Fronten

Abenteuer im humanitären Einsatz
Eine ehemalige Studentin erzählt, was sie während ihrer Arbeit für Peace Brigades International (PBI) erlebt hat, der Organisation für unbewaffneten Begleitschutz und Menschenrechtsbeobachtung in Konfliktgebieten.

Text Stephanie Renner, Bilder Elena Brotschi

STUDIVERSUM Nr. 22 | 2008.09

«Den Frieden fördert die Kraft im Innern»

Sandro Varisco hat ein Praktikum bei Peace Brigades Schweiz absolviert und in Nepal Friedensarbeit geleistet. «Das unwahrscheinliche Privileg seine Zukunft frei zu planen wird von vielen unterschätzt. Dabei hängt Entwicklung oft in erster Linie von der Bewältigung der Vergangenheit ab», sagt Sandro Varisco und betont die Wichtigkeit von individuellem Engagement für den Schutz von Menschenrechten.

Barbara Weber-Ruppli

Zürcher Landzeitung, 12. Juni 2008

«Detención arbitraria, modo de represión en México»

De visita en Suiza, Elizabeth Martínez y David Luna del Comité Cerezo, denuncian los casos de presos de conciencia en México. Esta semana se reúnen con legisladores, representantes del Ministerio de Exteriores y de organizaciones de los derechos humanos.

Patricia Islas Züttel

Swissinfo, 29. April 2008

Botschafterin des Friedens

Peace Brigade Einblicke in Friedensarbeit in einer Ausstellung bei «Mission 21»

Katharina Gfeller, Mitarbeiterin der «Mission 21» in Basel, hat während zweier Jahre in Indonesien bedrohte Menschenrechtsaktivisten begleitet.

Regina Erb

Basellandschaftliche Zeitung 2. April 2008

Anhaltende Straflosigkeit und ausgeprägte Ungleichheiten

Nur schleppend wird in Guatemala der Friedensvertrag umgesetzt, der vor zwölf Jahren nach 36-jährigem Bürgerkrieg abgeschlossen wurde. Praktisch alle Straftaten bleiben ungeahndet. Wie kaum anderswo in Lateinamerika sind die Ungleichheiten ausgeprägt. Im Auftrag der Nichtregierungsorganisation Peace Brigade International (PBI) weilte die Bielerin Nadia Graber ab Februar 2007 ein Jahr im Friedenseinsatz in Guatemala.

Josef Bossart

kipa Nr. 113 - Dienstag, 22. April 2008, S. 6-8

PORTRÄT - Die Schutzbegleiterin

Nadia Graber stand als Mitarbeiterin einer Friedensorganisation in Guatemala ein Jahr lang bedrohten Menschenrechtsorganisationen zur Seite.

Werner Hadorn

Biel Bienne, 9/10. April 2008

Keine Kinder für den Krieg

KOLUMBIEN Barrancabermeja ist das Zentrum der kolumbianischen Erdölindustrie. Es ist auch der Sitz der OFP, einer der aktivsten Frauenorganisationen des Landes – und erklärtes Ziel der Paramilitärs.

Von Werner Hörtner, Barrancabermeja

WOZ DIE WOCHENZEITUNG NR. 12 20. MÄRZ 2008

Herrliberg/Chilpancingo - Mit Herzblut auf Friedensmission

Juristin aus Herrliberg reist für Friedenseinsatz nach Mexiko
Für die einen eine Traumdestination, für andere ein Albtraum:Mexiko. Die Herrlibergerin Sandra Caluori wird mit einem Friedenseinsatz den Menschen im militarisierten Land beistehen.

Mirjam Bättig-Schnorf

Zürichsee-Zeitung rechtes Ufer Dienstag, 18. März 2008

Ein Jahr im Namen der Menschenrechte

Die Zürcher Juristin Sandra Caluori reist für einen Friedenseinsatz nach Mexiko. Sie will Einheimische vor Gewalt und Unterdrückung schützen.

Beat Metzler

Tages-Anzeiger · Donnerstag, 13. März 2008

Noch ohne Thurgauer

Gestern wurde in Frauenfeld die Ausstellung mit Porträts von Freiwilligen, die für die Peace Brigades International in Konfliktgebieten im Einsatz waren, eröffnet.

Imario Tosato

Thurgauer Zeitung Facing Peace 23. Jan. 2008

Katharina Gfeller arbeitete für eine Friedensorganisation in Papua, Indonesien

Eineinhalb Jahre lang war Katharina Gfeller für Peace Brigades International in Papua, Indonesien, tätig. Sie begleitete gefährdete einheimische Personen und führte Workshops zum Thema Frieden und Menschenrechte durch. Geblieben sind wertvolle Erfahrungen und Freundschaften.

Silvia Ben el Warda-Wullschläger

Wochen-Zeitung für das Emmental und Entlebuch 28.12.2007

Gewaltfrei gegen die Gewalt

Olten - Ausstellung der Peace Brigades International. Ab heute Montag macht im Oltner
Stadthaus die Wanderausstellung «Facing Peace – Face à la Paix» für zwei Wochen Station. Dieser gibt Einblick in die Arbeit von Freiwilligen der Peace Brigades International.

(MGT)

Oltner Tagblatt, 17. Dezember 2007

Menschenrechte

Am 10. Dezember jährt sich wiederum der Internationale Menschenrechtstag. Die «Allgemeine Erklärung der Menschenrechte» und die «Europäische Menschenrechtskonvention» sind wichtige Meilensteine in der Durchsetzung der Menschenrechte. Seit ihrer Verabschiedung wurden zahlreiche Fortschritte erzielt. Trotzdem hat das Thema nicht an Aktualität verloren.[ ] Ohne unser aller Engagement bleiben die Menschenrechte eine Vision auf Papier!

Rolf Born, PBI-Regionalgruppe Luzern

www.anzeiger-luzern.ch Nr. 95 I 7. Dezember 2007 - Standpunkte

Peace Brigades International - Wanderausstellung im Liechtensteinischen Gymnasium

VADUZ – Bis zum 16. Dezember dokumentiert die sehenswerte Ausstellung «Peace Brigades International » im Liechtensteinischen Gymnasium den Einsatz von Schweizer Freiwilligen in Konfliktgebieten.

(kk)

Kulturnews, 6. Dezember 2007

Freiwillige in Konfliktgebieten

Eine Ausstellung im Liechtensteinischen Gymnasium zeigt Portraits von acht Menschen, die in Konfliktgebieten im Einsatz waren. Sie setzen sich gewaltfrei für Frieden ein.

Patrick Stahl

Liechtensteiner Vaterland | 5. DEZEMBER 2007 S.9

Menschenrechte

Die Gemeinde hatte Recht

Paramilitärs und Militärs haben angeblich beim Massaker von San José de
Apartadó zusammengearbeitet. So massiv, dass letzte Woche ein Hauptmann des Heeres festgenommen wurde.

(Übersetzung Claudia Senn)

La Semana 24. November 2007, Kolumbianisches Nachrichtenmagazin

Ein Leben für Gerechtigkeit

Eine neue Ausstellung porträtiert acht Menschen, die in Konfliktgebieten im Einsatz waren. Einer davon ist Ueli Wildberger. Er hat sein ganzes Leben der Friedensarbeit gewidmet.

Katharina Baumann

Der Landbote, 24. Oktober 2007

Fernsicht • Katharina Werlen - Einsatz für den Frieden

Noch bis Ende dieses Jahres leistet Katharina Werlen aus Ferden im indischen Papua einen freiwilligen Friedenseinsatz bei «Peace Brigades International», kurz PBI. Die 39-Jährige hat ihre bisherigen Eindrücke in einem E-Mail festgehalten.

Walliser Bote EXTRA-Ausgabe 20.09.2007

Gewaltlos gegen Gewalt

Die Schutzbegleiter der internationalen Friedensbrigaden haben nur eine Waffe - ihre Präsenz
Eine Ausstellung im Rathaus gibt Einblick in die Arbeit der internationalen Friedensbrigade. Gewaltfrei, passiv, aber hartnäckig setzen sich die Freiwilligen in Krisengebieten für Frieden und Demokratie ein.

Katja Fischer

St. Galler Tagblatt, 14. September 2007

Von der Wasserschwemme zur Hilfeschwemme

Der Tsunami im Indischen Ozean bewegte 2004 die Welt. Eine Solidaritätswelle brachte viel Unterstützung. Doch die Bevölkerung kämpft weiter mit den Flutfolgen. Viele schauen seither mehr auf die eigene Bereicherung als aufs Gemeinwohl.

Sabine Ziegler

Zürich 2 Nr. 36 6. September 2007

Integration im Arbeitsmarkt

«Mentoring mit Migrantinnen» unterstützt beim Einstieg in die Arbeitswelt
Ausländerinnen mit guten Qualifikationen und Deutschkenntnissen finden oft nur schwer eine Arbeit. Im Projekt «Mentoring mit Migrantinnen» können die Frauen Netzwerke aufbauen, die ihnen den Einstieg erleichtern.

Pascale Hofmeier

Der Bund, Freitag 24. August 2007

Als Schweizerin im Friedenseinsatz für Peace Brigades International

Seite an Seite mit bedrohten Menschen in Guatemala
Die Freiburger Ethnologin Katia Aeby (29) hat in Guetamala während eines Jahres einen Friedenseinsatz für die internationale Nichtregierungsorganisation Peace Brigades International geleistet. Dort sollte sie mit anderen Freiwilligen «Schutzengel» sein für Einzelpersonen und Organisationen, die sich für Menschenrechte und für den Frieden einsetzen.1996 ist in Guatemala ein 36-jähriger Bürgerkrieg zu Ende gegangen. - Der Erfahrungsbericht von Katia Aeby.

kipa, Guatemala-Stadt/Freiburg, 12.07.07

PBI Schweiz:

Erfahrungsaustausch mit Freiwilligen aus Kolumbien
Gabriele Stämpfli und Anita Linares

KOFF-Newsletter Nr. 58 1.6.2007 Seite 10

Wird Westpapua zu einem zweiten Aceh?

In der indonesischen Provinz Papua ist Gewalt gegenüber der indigenen Bevölkerung durch Sicherheitskräfte weit verbreitet. Die Täter bleiben in der Regel straffrei. Peneas Lokbere, selber Opfer polizeilicher Folter, setzt sich seit Jahren für die Rechte der Überlebenden ein.

Pascale Schnyder

«amnesty - Magazin der Menschenrechte» vom Juni 2007

Für das Unrecht ein Bewusstsein schaffen

Er wurde inhaftiert und gefoltert. Jetzt will der indonesische Menschenrechtsaktivist Peneas Lokbere Druck auf seine Regierung ausüben. [...] Um sich vor erneuten Übergriffen zu schützen, hat Lokbere die Schutzbegleitung von Peace Brigades International (PBI) in Anspruch genommen.

CHRISTIAN LANZ

Der Landbote, 9. März 2007

Indonesiens Justiz misst in Papua mit zweierlei Mass

Obwohl Augenzeugen Polizisten als Schläger identifizierten, lehnt der indonesische Menschenrechtsgerichtshof eine Verurteilung ab.
In Papua kämpfen Menschenrechtler einen oft vergeblichen Kampf gegen die indonesische Zentralgewalt.

HEINER HILTERMANN

Basler Zeitung 7.3.2007

Keine Gerechtigkeit für Indonesiens Papua

Peneas Lokbere war ein Student aus dem Hochland von Wamena in Westpapua, der am 7. Dezember 2000 um 1 Uhr 30 in einem Wohnheim in der Universitätsstadt Abepura schlief, nicht ahnend, dass kurze Zeit zuvor Rebellen die Polizeistation angegriffen hatten, wobei drei Polizisten das Leben verloren...

Oswald Iten

Neue Zürcher Zeitung, 6. März 2007

«Einen Samen setzen»

PBI-Schulprojekt «Krieg und Frieden anders gesehen»
Menschenrechte mal nicht bloss vom Hörensagen. Dafür sorgt die Friedensorganisation PBI in diversen Schweizer Schulen – auch im Winterthurer «Heiligberg».
Fortsetzung des Artikels , Seite 3

run-

Winterthurer Zeitung 1. Februar 2007

«Einen Samen setzen» ganzer Artikel

PBI-Schulprojekt «Krieg und Frieden anders gesehen»
Menschenrechte mal nicht bloss vom Hörensagen. Dafür sorgt die Friedensorganisation PBI in diversen Schweizer Schulen – auch im Winterthurer «Heiligberg».

run-

Winterthurer Zeitung 1. Februar 2007

Menschenrechte mit Gewaltfreiheit fördern

Menschenrechte sollen für die Konfirmandenklasse aus Meikirch nicht bloss Worte bleiben. In einem Unterrichtsblock wurden sie auf Themen wie gewaltlose Konfliktbewältigung aufmerksam gemacht.

THERESIA NOBS

Bieler Tagblatt, 13. Dezember 2006

«Menschenrechte haben keine Priorität»

Eloyda Mejía ist Umweltschützerin aus Guatemala. Sie kämpft seit Jahren gegen das Projekt «Fénix» zum Nickelabbau am Izabalsee. Stefan Berger hat mit ihr über ihre Arbeit und ihren Einsatz gesprochen.

STEFAN BERGER (TEXT) ANNETTE BOUTELLI (FOTO)

SURPRISE 140/06, S. 18-20

Menschenrechte und Gewaltfreiheit

Schülerinnen und Schüler des 7. bis 9. Schuljahres erleben Menschenrechte und Gewaltfreiheit in der direkten Auseinandersetzung. Lehrmittel vertiefen das Gelernte.

Schulblatt Aargau und Solothurn, 29. September 2006

«Wir sind keine Träumer»

Bereits seit Jahren reist Katharina Werlen aus Ferden regelmässig um den Erdball. Mit ihrem anderthalbjährigen Einsatz als PBI-Mitarbeiterin in Indonesien wird aus der ehemaligen Gemeindeschreiberin eine Friedensaktivistin.

Didier Buchmann

WB extra, 24. August 2006

Zumikon: Konfliktbearbeitung in der Oberstufe

In der Sekundarschule in Zumikon wurde ein Unterrichtsmodul zum Thema «Menschenrechte mit Gewaltfreiheit fördern» getestet. Der Unterricht wurde von Friedensfachleuten erteilt.

Willy Neubauer

Zürichsee-Zeitungen, 22. Juni 2006

Zumikon: Konfliktbearbeitung in der Oberstufe

In der Sekundarschule in Zumikon wurde ein Unterrichtsmodul zum Thema «Menschenrechte mit Gewaltfreiheit fördern» getestet. Der Unterricht wurde von Friedensfachleuten erteilt.

Willy Neubauer

Küsnachter Nr. 25, 22. Juni 2006

Konflikte gewaltfrei lösen

Die «Peace Brigades» waren zu Besuch.
Zumiker Sekundarschüler haben gestern einen Unterrichtsblock zum Thema Menschenrechte getestet.

(tm)

Zürichsee-Zeitungen, 10. Juni 2006, Seite 1

Raum schaffen für den Frieden

Ein Unterrichtsblock zum Thema Menschenrechtsschutz wurde getestet.
Menschenrechte oder gewaltfreie Konfliktbearbeitung sollen für Jugendliche nicht bloss Worte bleiben. Die Friedensorganisation PBI setzt sich dafür aktiv mit einem Unterrichtsblock ein.

Meng Tian

Zürichsee-Zeitungen, Samstag, 10. Juni 2006, Seite 3

Aktiv für Frieden

Ich lernte Berenice Celeyta während meinem einjährigen Einsatz mit Peace Brigades International (PBI) in Kolumbien kennen. Die unscheinbare, aber couragierte Kolumbianerin klärt Gewaltopfer in Kursen über ihre Rechte auf, denunziert Menschenrechtsverletzungen und engagiert sich für Frieden und demokratische Freiheiten. Wegen dieses Engagements taucht sie immer wieder auf «Todeslisten» der Militärs, Paramilitärs und Guerillas auf. Berenice hat kaum mehr ein Privatleben, sie kann sich nicht mehr frei bewegen. PBI begleitet sie. «Ohne euch könnte ich meine Arbeit nicht weiter machen», sagt Berenice.

Josef Stadelmann

Luzerner Stadtanzeiger, 9. Juni 2006

Ein Jahr lang für den Frieden in Kolumbien

12 Monate lang war Markus Bettler für Peace Brigades International in Kolumbien. Er lebte in zwei Friedensdörfern und in der Hauptstadt Bogotá und begleitete vom Bürgerkrieg gefährdete Personen.

Nicolas Leuenberger

ZO/AvU Dienstag, 30. Mai 2006

Kolumbien

Die Zivilbevölkerung organisiert sich zwischen den Fronten von Guerilla und Paramilitärs
«Wollen nur die Felder bestellen»
Die Bevölkerung von San José de Apartadó im Nordwesten von Kolumbien will das Land nicht dem Krieg überlassen und hat sich zur «Friedensgemeinde» erklärt. Unterstützt wird das gefahrvolle Projekt unter anderem auch aus der Schweiz.

Dominique Schärer, InfoSüd

Zürichsee-Zeitungen, 13. Mai 2006

Präsenz ist die beste Waffe

Ein Jahr lang hat Markus Bettler in Kolumbien gefährdete Menschen beschützt. Ohne Waffen, wie der ehemalige Rheinauer betont. «Allein schon die Präsenz hilft im Konfliktgebiet.»
RHEINAU – Vor zwei Wochen ist Markus Bettler aus Kolumbien zurückgekehrt. Noch ist er dran, wirklich heimzukommen. «Der Kulturschock ist bei der Rückkehr grösser.» Vor der Hinreise habe man ja Bücher gelesen, die Spanischkenntnisse aufgefrischt und sei einfach bereit. Vor seiner Abreise sagte er denn auch («Landbote» vom 9. Oktober 2004): «Vom Gefühl her bin ich seit Monaten in Kolumbien.»

OLIVER GRAF

Der Landbote, 21. Februar 2006

Ein Jahr lang Schutzengel für gefährdete Menschenrechtsaktivisten

Freiburg i. Ü., 14.2.06 (Kipa) Die Freiburger Ethnologin Katia Aeby (28) reist am 1. März für ein Jahr nach Guatemala. Dort leistet sie für die internationale Nichtregierungsorganisation Peace Brigades International (PBI) einen freiwilligen Friedenseinsatz. Ihre Arbeit: «Schutzengel» sein für Einzelpersonen und für Organisationen, die sich für Menschenrechte und für den Friedensprozess einsetzen in einem Land, wo 1996 ein 36-jähriger Bürgerkrieg zu Ende ging - und wo Menschenrechtsaktivisten zunehmend Übergriffen ausgesetzt sind. Sie hat der Presseagentur Kipa einige Fragen beantwortet.

Interview: Josef Bossart / Kipa

kipa Nr. 45 - Dienstag, 14. Februar 2006 , Seite: 12

Die unbewaffneten Bodyguards

Am Wochenende fand im Kollegium ein besonderes Seminar statt: Elf Teilnehmende wollten mehr über die Bodyguards der internationalen Friedensbrigade erfahren. Deren Waffen sind Mut, Präsenz und öffentliches Aufsehen.

Roland Ducommun

Solothurner Tagblatt, 31. Oktober 2005

Physische, aber auch politische Begleitung

Seit zehn Monaten leistet Markus Bettler aus Hinwil in Kolumbien einen freiwilligen Einsatz. Sein Leben und seine Arbeit wechseln ständig zwischen Routine und Ausserordentlichem.

Irene Egloff

Der Zürcher Oberländer, 29. Oktober 2005

Als «Bodyguard» ins Kriegsgebiet

Fortsetzung und Ende des Beitrages.

Winterthurer Zeitung, 27. Oktober 2005

Öffentlichkeit schaffen

...Peace Brigades International und Amnesty International beobachten die Vorgänge in Kolumbien aufmerksam. Doch dies allein genügt nicht. Die Menschen von San José wollen von uns kein Geld, keine Kleider und keine Nahrungsmittel – sie wollen nur unsere Aufmerksamkeit und unsere Mithilfe dabei, Öffentlichkeit zu schaffen, wohl wissend, dass dies der einzige «Schutzschild» ist, der ihr Dorf retten kann...

Fredy Kradolfer

Winterthurer Zeitung, 11. August 2005

Kämpferin ohne Waffen

Grosser Rucksack, ein Koffer und zwei kleine Gepäckstücke: das ist alles, was Brigit Dürr für ein Jahr Mexiko mitnimmt. Ein kurzer Zwischenhalt am Bahnhof St. Gallen und weiter geht die Reise von Oberschan im Kanton St. Gallen nach Chilpancingo im mexikanischen Staat Guerrero.

Sandra Papachristos

St. Galler Tagblatt, 13. Juni 2005

Yolanda Becerra - Aktivistin in Kolumbien

In Zürich getroffen.
«Zeugen berichten, dass Paramilitärs ihre Ermordung konkret geplant und offenbar eine Chance dazu verpasst hatten...»

csv

Neue Zürcher Zeitung, 28.05.2005

Für Freiheit und Menschenrechte

Die 45-jährige Brigit Dürr leistet als Freiwillige einen Friedenseinsatz in Mexiko.

Marion Loher

Rheintaler Zeitung, 25. Mai 2005

Sylvie Graenicher - pacifiste combative - Kämpferische Pazifistin

Entre la Suisse et l’Indonésie, une Biennoise s’active pour un idéal non violent.
Friedenskämpferin Sylvie Graenicher: «Demokratie kann nicht erzwungen werden. Eine Regierung, die unter Gewalteinfluss errichtet wird, ist zum Scheitern verurteilt.»

Raphaël Chabloz

BIEL BIENNE 23 / 24.2.2005 gens.pdf

NZZ Zeitfragen

Zweierlei Heilung
Die menschlichen Tragödien, die das Erd- und Seebeben in Südostasien verursacht haben, werden uns noch lange beschäftigen. [] Neben der Überlebens- und Aufbauhilfe auch Unterstützung bei der Traumaverarbeitung zu leisten, haben sich einige Nichtregierungsorganisationen zur Aufgabe gemacht. In einer fremden Kultur Themen wie Schock und Verlust anzugehen, verlangt Insiderkenntnis und Sensibilität. Die Internationalen Friedensbrigaden etwa, die mit der Ausrufung des Kriegsrechtes in der indonesischen Provinz Aceh 2003 aus dem Gebiet vertrieben worden waren, schicken jetzt Traumaspezialisten mit guter Landeskenntnis in die Region.

He.

Neue Zürcher Zeitung 15. Januar 2005

Von Bad Ragaz zu den geheimen Gräbern von Zacualpa

Eine Sarganserländerin hängte die Stelle als Übersetzerin an den Nagel und wechselte zu PBI nach Guatemala. Mit Jacqueline Hefti unterwegs zu einem Einsatz.

Sarah Fasolin

PBI_Zeitung_02_2004.pdf

Unbewaffnete Leibwächter für Frieden und Menschenrechte

Präsenz markieren, internationale Beachtung und damit Schutz herstellen für Menschen, die in Konfliktgebieten für Gewaltfreiheit eintreten: Dies ist das Konzept von Peace Brigades International (PBI). Wichtigstes Einsatzgebiet von PBI ist Kolumbien. Claudia Marti gibt Einblick in die Arbeit der Friedensbrigadisten.

Markus Lohr

Basler Zeitung, 17.10.2003


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